Geschichte - Festival Holledau | Open Air Empfenbach
Festival Holledau, Highlights, Headliner
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Geschichte

„Unterempfeboch hod gmoand, d’Welt geht unter.“

– Die Geschichte eines Kult-Festivals

Josef Kolmeder alias „Stumpfe Sepp“ trägt sein ganzes Herz auf der Zunge, wenn er die Geschichte erzählt, die ein Teil seines Lebens ist. Aus ungezwungenen Treffen eines kleinen Haufens mit befreundeten Musikern, formierten „Da Schmibaun Andal, da Hehal Fred, da Moixn Mich und i“ das Kult-Festival der 80er Jahre. Das erste offizielle Open Air wurde mit 50 handgemalten Plakaten publiziert und Freunde aus der Musikszene spielten ohne Honorar auf einer Bühne aus „Hopfaseina“. Eine glückliche Begegnung mit Achim Bergmann vom Münchner Plattenverlag „Trikont“ sorgte für den ersten großen Act „Biermöslblosn“ und verschaffte dem frisch gebackenen Open Air den Durchbruch. Eine Invasion an langhaarigen Punkrockern und Hippies stand der eingeschüchterten Bevölkerung eines verschlafenen Dörfchens gegenüber. Auch die Abenstaler Musikanten fürchteten sich, vor allem vor deren Reaktion auf ihre brave, zünftige Musik. Doch die rauen Rocker zückten ihre Feuerzeuge und schwangen sie im Takt. Dieses Bild treibt Sepp noch heute die Tränen in die Augen und steht wohl für die friedliche Fusion an scheinbar verschiedensten Menschen auf dem Festival-Holledau. Seither feiert das einzige deutsche Festival mit Weißwurst-Frühstück immer größere Erfolge, mit immer mehr jungen Neuzugängen unter den urigen Stammgästen.

Highlights und Headliner

Hier eine kleine Historie der Headliner und Highlights der letzten Jahre:

 

  • 2017: Blues Pills, Kyle Gass Band, Mundwerk-Crew
  • 2016: Kadavar, The Answer, dicht & ergreifend, Keller Steff Big Band, Kytes
  • 2015: Skindred, Fish, Russkaja, The New Roses
  • 2014: LaBrassBanda, The Brew, Jamaram, Eat the gun, Epitaph, Simeon Soul Charger
  • 2013: Revolverheld, Mustasch, Itchy Poopzkid, DeWolff, Jahcoustix, Django S
  • 2012: Royal Republic, Django 3000, Soneros de Verdad, Stefan Dettl, Peter Pankas Jane
  • 2011: Biermösl Blosn, RPWL, Tito & Tarantula, Mickey Monroe
  • 2010: Michael Schenker Group (MSG), Subway to Sally, Ohrenfeindt, Schneewittchen
  • 2009: Eric Burdon, Bad Company Classics, Megaherz, Emil Bulls
  • 2008: Magnum, Mothers Finest, 4Lyn, Die Apokalyptischen Reiter, Jamaram
  • 2007: The Hooters, H-Blockx, Weto, Anajo
  • 2006: Uriah Heep, Hans Söllner, Coppelius, Visions of Atlantis
  • 2005: Saga, Tito & Tarantula, Lizard, Mono Inc.
  • 2004: Nazareth, Nina Hagen, Lake
  • 2003: Leningrad Cowboys, Company of Snakes, Saltatio Mortis, Eat no fish
  • 2002: Fisher Z, Die happy, Ian Paice, Werner Schmidbauer
  • 2001: Eric Burdon, Guildo Horn, Schandmaul, Indigo
  • 2000: Mothers Finest, Bananafishbones, Sweety Glitter & The Sweethearts, Walker
  • 1999: Manfred Mann’s Earthband, The Inchtabokatables, Biermösl Blosn, Die happy
  • 1998: Wishbone Ash, Brings, The Merlons, The Seer, Sweety Glitter & The Sweethearts
  • 1997: Roger Chapman & The Shortlist, J.B.O, Gunhill
  • 1996: Wolfgang Ambros, Subway to Sally, The Groundhogs, Fiddler’s Green, J.B.O., Embryo
  • 1995: Glenn Hughes, Peter Schneider Band, Man, Roykey & The Creo Roots, Schariwari
  • 1994: Birth Control, Hank Davison Band, Moulin Rouge
  • 1993: Alvin Lee, Jane, Hands on the Wheel