Programm - Festival Holledau | Open Air Empfenbach
15735
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-15735,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-17.2,qode-theme-bridge,disabled_footer_top,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-5.6,vc_responsive
 

Programm

Freitag, 05.07.2019

 18:00 Uhr / tba

20:00 Uhr / tba

22:00 Uhr / Moop Mama

Im September erschien mit ICH das vierte Studioalbum von MOOP MAMA.

Zehn Individuen bringen zum vierten Mal als Band ein Album raus – und

nennen es: ICH. Damit erschaffen sie mehr als ein Wir, mehr als bloße

Gruppendynamik. MOOP MAMA kreieren eine neue Identität, die sich aus

den Egos, Talenten, Launen und Ansichten von zehn komplett

verschiedenen Musikern zusammensetzt. Und wenn einer rappt, zwei die

Drums bearbeiten und sieben Typen alles aus ihren Lungen rausholen, ist es

schon ein Statement, das Ganze als ICH zu verkaufen. Die Maschine MOOP

MAMA – von außen eine Einheit, von innen viel Reibung. Aber Reibung

erzeugt Wärme und ICH ist die heißeste Platte, die die Band je auf den Markt

geworfen hat. Ein Album, 15 Songs und fast genauso viele Ich- Erzähler*innen.
Alltagsbeobachtungen und Innenansichten, die aktuelle Lage der Nation und
der Welt, Liebe und Revolution in der Stadt. Fetter Bass und trotzdem viel
dahinter. Immer zwischen Utopie und dem – harten – Boden

der Tatsachen. So vielfältig wie ICH sich präsentiert, so vielfältig sind auch die
Momente, in denen das Album der richtige Soundtrack ist. Auf dem Festival,
im Park oder auf der Couch -– ICH hat ein gewaltiges Ego. Und das tut richtig gut.

24:00 Uhr / Wheel

 

Wie die Geschichte belegt, entstand die beste Musik immer durch mutige Taten. Davon weiß Wheel’s Frontmann James Lascelles mehr als die meisten, nachdem er über tausend Kilometer von England nach Finnland gezogen ist, um seine Musikkarriere zu verfolgen. Als er auf mehrere gleichgesinnte Musiker in Helsinki traf, war „Wheel“ geboren.

Nach dem überwältigenden Erfolg ihrer beiden EPs „The Path“ und „The Divide“  veröffentlicht das Quartett nun ihr Debutalbum „Moving Backwards. Es ist eine weitreichende und überwältigende Collage aus Progressive Rock, Grunge und Filmmusik, die sich dreht und wendet, wie es selten eine Band geschafft hat. „Wir sind uns nicht sicher, wo wir reinpassen“ zuckt Sänger und Gitarrist James mit den Schultern. „Oder ob es Metal oder Rock ist, es ist nämlich beides oder keins von beidem!

Wahrscheinlich ist es beides, je nachdem welchen Part man betrachtet. Karnivool gehört zu meinen absoluten Lieblingsbands, ebenso wie Radiohead und sogar einige Riffs von Alice In Chains. Fans von diesen Bands werden auf jeden Fall verstehen, was wir zu tun versuchen. Ich denke wir haben, anstatt auf das nächste Tool-Album zu warten, einfach direkt selbst geschrieben, was wir gerne hören wollten!“ Mit den nun anstehenden Festivals im kommenden Sommer wird 2019 wohl ein ausschlaggebendes Jahr für das Quartett – seid bereit für das Jahr von „Wheel“ !

Samstag, 06.07.2019

 16:00 Uhr / tba

 18:00 Uhr / tba

20:00 Uhr / tba

22:00 Uhr / tba

24:00 Uhr / The Treatment

 

Die britische Band „The Treatment“ formierte sich 2008 und konnte sich bereits nach Veröffentlichung des Debütalbums „ This Might Hurt“,  aufgenommen in den Barnyard Studios von Steve Harris von Iron Maiden, über Tourneen mit Alice Cooper und  Steel Panther und Auftritten beim Download-Festival und beim Ozzfest in Japan einen Namen machen. Nachdem sie als Teil von „The Tour“ der Bands Kiss und Mötley Crüe und als Vorgruppe von Thin Lizzy  weiter permanent on the road waren, erschien dann in 2014 mit „Running with the Dogs“  der zweite Longplayer der Band. Shows mit Y&T, Nazareth und UFO und eine UK-Special Guest-Tournee mit W.A.S.P. folgten in 2015.  Nach der Veröffentlichung des 3. Longplayers „Generation Me“ in 2016 und Tourneen in ganz Europa steht nun für die 5 Retro-Rocker aus Cambridge, die die guten alten Zeiten von Bands  wie AC/DC, Thin Lizzy, Aerosmith, The Cult oder Guns N‘ Roses wieder aufleben lassen,  in 2019 die Veröffentlichung ihres 4. Silberlings an.  Die vorab veröffentlichte Single „Let‘s get dirty“  zeigt dabei eindrucksvoll auf, wohin der Weg für „The Treatment“ führen soll:  Classic Rock mit einem Schuss Sleaze und einem lauten, dreckigen Rock-Sound.

Sonntag, 07.07.2019

 16:00 Uhr / tba

 18:00 Uhr / tba

20:00 Uhr / Pam Pam Ida

Zufällig bayerisch.

Weil man nicht beeinflussen kann, wo man geboren wird und welche Muttersprache man spricht, singen Pam Pam Ida in ihrem Dialekt. Irgendwo zwischen mondänem Pop und moderner Wirtshausmusik. Raffinierte Tiefe im Text und eine gehörige Portion musikalischer Eigenständigkeit in der Mischung von volkstümlichen Instrumenten mit elektronischen Beats und knackigen Bass- und Schlagzeuglinien. Manchmal hört man 80er, manchmal 2019, oft funktioniert die Einordnung nicht.

Zu groß ist die Freude am Neues-Entdecken und Sich-Überraschen-Lassen.

Das Ergebnis klingt nach: Pam Pam Ida.

22:00 Uhr / tba